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Astrid Winkle lebte unter anderem zwei Jahre in Stockholm, vier Jahre in Rio de Janeiro und zwei Jahre in Singapur. In Rio und Singapur besuchte sie amerikanische Privatschulen, Englisch ist daher ihre „zweite Muttersprache“.

Nach dem Diplom als Übersetzerin und Dolmetscherin für Englisch wechselte sie zu Siemens, um als technische Redakteurin das Programmieren zu lernen und dann Bedienungsanleitungen für das Betriebssystem von Siemens zu schreiben.

 

 

   Langjährige Erfahrung als Leiterin technischer Redaktionen in den Branchen Maschinenbau,
   verfahrenstechnischer Anlagenbau und Software
.

   

Seit vielen Jahren lebt Astrid Winkle südlich von Ulm. So hielt sie in Memmingen erste Kurse in Professional English, unter anderem für die
IHK Akademie Schwaben. Sie war vier Jahre lang Mitglied der Prüfungs-kommission der IHK für Fremdsprachenkorrespondenten, die sie bis zum Jahr 1995 leitete.

Die ersten Seminare in der Ausbildung für Fremdsprachenkorrespondenten der IHK Ulm wurden von Astrid Winkle aufgebaut und geleitet.

1995 wechselte sie endgültig zur technischen Dokumentation und leitete mehrere Redaktionen, im Maschinenbau und in der Softwareentwicklung.

An der Fachhochschule Ulm, der heutigen Hochschule für Technik, hielt die Dozentin acht Jahre lang Vorlesungen im Bereich der Technischen Dokumentation und des Übersetzungsmanagements.

Projekte:
Bei einem Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen baute Astrid Winkle die technische Redaktion komplett neu auf. Sie führte FrameMaker als Software ein und war verantwortlich für den Aufbau eines elektronischen Ersatzteil-
kataloges – schon 1998.

Astrid Winkle arbeitete drei Jahre als Redaktionsleiterin bei einem Entwickler von Internetsoftware: Hier war nicht nur die Beschreibung der Software wichtig, sondern auch das Publizieren sowohl auf Papier als auch online (single source publishing). Für die Redaktion konzipierte und entwickelte sie ein eigenes, datenbankgestütztes Redaktionssystem.

Als Dokumentations-System-Managerin bei einem Hersteller von Ver-
packungsmaschinen hat Astrid Winkle professionelle Strukturen für die tech-
nische Dokumentation aufgebaut und den FrameMaker eingeführt. Für das Übersetzungsmanagement erarbeitete sie hier ein System, das mit Bord-
mitteln eine effektive und schnelle Verwaltung der Übersetzungsprozesse ermöglichte. Den elektronischen Ersatzteilkatalog hat Astrid Winkle ebenfalls initiiert und mit aufgebaut. Sie war außerdem verantwortlich für Konzept und Umsetzung der Schulungsunterlagen.

Für den verfahrenstechnischen Anlagenbau gilt es, sehr viele unterschiedliche Dokumente für ein Projekt zu verschiedenen Milestones zusammenzustellen und dem Kunden zu übergeben. Die Daten müssen strukturiert aufgebaut sein und sowohl auf einer CD, als auch in der Papierversion so organisiert sein, dass die Navigation es erlaubt, alles schnell zu finden.